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Deni in southerlies

25. November 2011

After some great days with northely winds, the trough moved trough and the wind changed to S-SE.
Ron towed me up a bit after 12 o’clock and I started off in to a scratchy thermal which wasn’t really working.

So I started flying back to the tow paddock to have another go, about half way there all of a sudden there was lots of grass from the paddock getting lifted in to the air and soon after I was in a booming 5m/s climb. I topped out at about 2000m and started flying towards Hay, when I looked down at my gps I thought it was broken, it was saying that I was doing only 45Km/h! I had hoped for 60-70km/h. Since there was not much wind I used the bar a bit more, and due to good climbs I still managed an ok average speed.

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Deni in northerlies

20. November 2011

After doing a road trip to Western Australia with Karin and a couple of short flights I started the long drive back to the east coast of Australia. After 4 days and 3300km of driving I arrived in one piece and with limited mental sanity in Deniliquin, New South Wales. I even found Ron’s Greenacres farm right away!

After a round of Duck “hunting” (more scaring them away from the rice crop by shooting in the air) it was time to go to bed because the forecast for the next day looked promising.

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XC Turkey

11. Juli 2011

Prolog

Nach dem das Datum für das XC-Open in Karaman/Mut wegen einer Militärübung verschoben werden musste, war lange nicht klar ob ich es in die Türkei schaffen werde. Erst am Vorabend habe ich einen Flug nach Singapore gebucht, von dort war dann die weiterreise “Organisiert”. Dies Führte dazu das ich einen Tag in Singapore verbringen “durfte”. Im nachhinein wars eigentlich ganz nett einen Tag sightseeing zu machen. Unglaublich was da alles gebaut wird in diesem kleinen Stadtstaat.
Jedenfalls flog ich dann am Abend nach Istanbul von wo ich eine superknappe Verbindung nach Konya hatte, die ich noch haarscharf erwischte (die türkische passkontrolle mit nur zwei geöffneten Schaltern hats spannend gemacht). Von Konya gings dann weiter im Bus mit einmal umsteigen nach Karaman, dort holten mich dann zwei Fahrer des XC Turkeys ab, fütterten mich, und dann gings mit 140 sachen den Berg hoch zum Startplatz.

XC-Open

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A sunny day at the beach

8. Dezember 2010

Hier in Australien regnets zwar fast jeden zweiten Tag ( dank la nina, dieses ungezogene kind :-) und meine Knie wollen immer noch nicht so recht, dennoch bin ich inzwischen doch noch zum Fliegen gekommen. Hier ein kurzes Video:

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Fliegen

7. September 2010

Ein kurzer Zug an den A-leinen, ein letzter Kontrollblick, ein weiteres zupfen an den A’s, ein kurzes Anbremsen kombiniert mit einer raschen Drehung und schon entschwinde ich dem staubigen Stück Erde auf dem ich soeben gestanden habe. Der Puls rast, ich war schon lange nicht mehr so nervös vor einem Start, ja ich war seit langem überhaupt wieder einmal nervös beim Fliegen.

Auch wenn der aktive Geist es zu verdrängen versucht, tief in der Seele steckt der Verlust des Freundes. Lässt einem unsicher werden, alles in Frage stellen.

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Die Saison hat begonnen!

27. März 2010

Noch am Vorabend war ich mir nicht sicher ob ich am Di, den 23.03 Fliegen gehen sollte. Nach langem hin und her konnte ich mich dann durchringen, der Aufforderung von Jan folge zu leisten und nach Fiesch zu gehen, ich habe es nicht bereut!

Als wir mit dem 9Uhr Bändli nach Fiesch zuckelten, war der Himmel im Goms noch mehr oder weniger bewölkt, dennoch waren wir positiv gestimmt, dass die Sonne die Reitbewölkung bald wegbrennen würde.
Nach umfangreicher Umkleideaktion am Startplatz angekommen, sahen die Bedingungen noch eher verhalten aus. Etwas nach 10 Uhr konnten sich dann die ersten Dummy’s halten und wir machten uns auch startklar.

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Australien 2010

15. Februar 2010

Leiser Regen fällt auf das Dach des Mt. Borah Flying-Farm PC-Schuppens und mein 7-wöchiger Australien-Urlaub neigt sich auch schon dem Ende zu. Begonnen hat alles im Flieger, zusammen mit ein paar hundert Chinesen flog ich ins neue Jahr von Shanghai nach Sydney, von wo ich zusammen mit FlyFrei weiter nach Manilla reiste, um am Mt. Borah zu fliegen.
Nach den starken Regenfällen zwischen Weihnachten und Neujahr waren die Bedingungen durchzogen und immer ein Mix aus Stabilität und Überentwicklungen. Dennoch konnte man ganz nett fliegen und ich war froh, wieder etwas in der Thermik zu kurbeln nach meiner langen Schweden-Flugabstinenz. Nach 2 Wochen wurde es jedoch langsam etwas langweilig und mit Mirko Schuster als Verstärkung machten wir uns auf in einem Toyota Corolla Mietauto von Sydney in Richtung Melbourne.

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Fliegen in Schweden

11. Oktober 2009

Veschlafen linse ich unter der Bettdecke hervor, die letzte Party noch in den Knochen. Irgendwo auf dem Boden brummt mein Natel. Nach ewigem rumtasten finde ich das Ding und lese die SMS: Irgendwas mit Söderköping, heute, ne Telefonnummer, die ich anrufen sollte, steht da. Und dann erkennen meine Augen  noch ein Wort: Fly! Und sofort bin ich hellwach.

Nach einigen Telefonaten ist alles geregelt und ich schwinge mich mitsamt meiner Ausruestung auf mein Fahrrad und fahre zum Berga-Zentrum, wo mich ein anderer Flieger abholt. So machen wir uns auf nach Söderköping, wo der ”Norrköpings Skärmflygklubb” auf einem Gras Airfield eine Winde betreibt.

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