Deni in southerlies

25. November 2011
Deni in southerlies

After some great days with northely winds, the trough moved trough and the wind changed to S-SE.
Ron towed me up a bit after 12 o’clock and I started off in to a scratchy thermal which wasn’t really working.

So I started flying back to the tow paddock to have another go, about half way there all of a sudden there was lots of grass from the paddock getting lifted in to the air and soon after I was in a booming 5m/s climb. I topped out at about 2000m and started flying towards Hay, when I looked down at my gps I thought it was broken, it was saying that I was doing only 45Km/h! I had hoped for 60-70km/h. Since there was not much wind I used the bar a bit more, and due to good climbs I still managed an ok average speed.

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Deni in northerlies

20. November 2011
Deni in northerlies

After doing a road trip to Western Australia with Karin and a couple of short flights I started the long drive back to the east coast of Australia. After 4 days and 3300km of driving I arrived in one piece and with limited mental sanity in Deniliquin, New South Wales. I even found Ron’s Greenacres farm right away!

After a round of Duck “hunting” (more scaring them away from the rice crop by shooting in the air) it was time to go to bed because the forecast for the next day looked promising.

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Sommer 2011

17. November 2011

Der Thermik verschwindet langsam und damit die ganz spannenden Flüge leider auch. Ein perfekter Zeitpunkt um sich hinter das “Schneideprogramm” zu setzen und die besten Flüge nochmals zu durchleben. Das Ergebniss will euch natürlich nicht vorenthalten. Ein Mix aus meinen letzten 4 Flügen, bei denen ich gefilmt habe:

Bordairline 2011, Interlaken

10. Oktober 2011
Bordairline 2011, Interlaken

Freitag 2.9.2011 war der Anreisetag nach Interlaken zum Bordairline. Wir fuhren über den Sustenpass um den eventuellen Wendepunkt anzuschauen. Beim ersten Stop(p)(wie wird’s jetzt geschrieben?) testeten wir unser Wurfzelt auf Herz und Niere oder Naht und Tuch. Rahel testete noch kurz den Benzinkocher und wir genossen einen ersten BordairlineTee. Wir entschlossen uns kurzerhand ein bizeli rumzusoaren. Es war super laminar und die Kulisse war herrlich. Auf der einen Seite die Gletscher auf der anderenen Seite die grünen Wiesen. Herrlich. Supporterin Rahel parkte weiter unten und wartete auf uns. Nach rund einer halben Stunde versuchte ich nach westen zu fliegen. Es reichte nicht ganz rauszufliegen und ich  landete. Roman gleich nach mir in der nähe des Supporterbusses. Ein bizeli Bordairlinefeeling kam auf ;-)

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Mein Segelflugzeug

8. Oktober 2011
Mein Segelflugzeug

Am Samstag, 27.8.2011,  bin ich von Spanien nach hause gekommen und wie könnte es auch anders sein, schon wieder ans Fliegen gedacht. :-)

Der Grund: Mein neuer Factor2 steht bei Ursina in der Wohnung. Also, am Sonntag gleich mal dieses Vorweihnachtsgeschenk abholen und richtung Rothenflue. Mit im Auto waren noch Ruben und Steff. Die hatten extrem Lust auf ein Hike and Fly. Was bei mir, wegen dem Samstagaben, überhaupt nicht so war ;-) Wir fuhren halb hoch und suchten uns einen Weg an die Rothenflue. Der Alpbauer  erklärte uns sehr ausfürlich den Weg. Als wir dann mit den Gleitschirmen wieder bei Ihm vorbei kamen, stand er mit seinem AEBI bereit. “wänder ufstiege? Ich fahre euch es bezeli ufe”,  sagte er  zu uns und fuhr los. Manchmal war es so steil, dass wir den AEBI “stossen” mussten. Ich hatte schon das Bordairline im Kopf  und lief ich ein Stück neben bem AEBI her. Geländegängiges Soupporterfahrzeug. Ganz Geile Sache :-)

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esta la vida :-) 1.,2. Woche

15. August 2011
esta la vida :-) 1.,2. Woche

Kleine Gleitschirmpackung = voll praktisch :-)

Bevor es für mich nach Nordspanien an die Atlantikküste geht, muss ich unbedingt einen Koffer finden der ein Packvolumen für meine komplette Ausrüstung und ein paar wenige Klamotten Platz hat. Gut hat der Bahnhof auch Sonntags offen und ich mach mich auf die Suche nach dem grösstmöglichen Koffer. Das heisst, alle Seitenlängen zusammen max 158cm. Welch ein Glück. Es gibt eine mit 156cm. Und schon gekauft. Zu hause alles rein inkl. Gleitschirm:-) Passt herrvoragend.

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Himalaya Feeling in der Schweiz

31. Juli 2011
Himalaya Feeling in der Schweiz

Da wir ein bisschen was neues ausprobieren wollten, überzeugte mich Jan mal von der Moosalp zu starten. Eigentlich eine Art Uetlibergstartplatz mit Niesenketten-Anschluss :) Obwohl hier gesagt werden muss, dass wir zuerst einen Startplatz suchen mussten, da die Basis zu tief war für den Vorgesehenen. Die tiefe Basis von nur grad 2000m hinderte uns vorerst am Starten.

Wir entschieden uns dann doch, mal los zu machen, da wir ja noch irgendwohin kommen wollten :) Als erstes war unser Ziel das Matterhorn. Jan war schon mal da unterwegs und somit auch enorm optimistisch. Ich eher skeptisch, da ich nur eine Schlucht sah :) Doch als wir draussen waren, war es enorm labil und richtig starke Böller kamen hoch. Wir konnten wie an der Niesenkette mit relativ wenig drehen reinfliegen. Hier sollte noch erwähnt werden, dass der Talwind (oder der NW) uns auch ein bisschen reingeschoben hat. Je weiter wir reinkamen desto höher wurde die Basis. Wir flogen am Südgletscher vom Weishorn vorbei und erblickten dann das Matterhorn! Einfach ein schöner Anblick und der wird viel zu viel vernachlässigt, wenn man nur ins Saastal fliegt :P

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XC Turkey

11. Juli 2011
XC Turkey

Prolog

Nach dem das Datum für das XC-Open in Karaman/Mut wegen einer Militärübung verschoben werden musste, war lange nicht klar ob ich es in die Türkei schaffen werde. Erst am Vorabend habe ich einen Flug nach Singapore gebucht, von dort war dann die weiterreise “Organisiert”. Dies Führte dazu das ich einen Tag in Singapore verbringen “durfte”. Im nachhinein wars eigentlich ganz nett einen Tag sightseeing zu machen. Unglaublich was da alles gebaut wird in diesem kleinen Stadtstaat.
Jedenfalls flog ich dann am Abend nach Istanbul von wo ich eine superknappe Verbindung nach Konya hatte, die ich noch haarscharf erwischte (die türkische passkontrolle mit nur zwei geöffneten Schaltern hats spannend gemacht). Von Konya gings dann weiter im Bus mit einmal umsteigen nach Karaman, dort holten mich dann zwei Fahrer des XC Turkeys ab, fütterten mich, und dann gings mit 140 sachen den Berg hoch zum Startplatz.

XC-Open

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