Tief erschüttert haben wir von Deinem tödlichen Unfall am Montag Abend erfahren. Der Schock über das Unvorstellbare sitzt uns allen noch fest in den Knochen. Unverständnis, immer wieder Kopfschütteln, Fragen über Fragen.
Es fällt uns schwer in diesen dunklen Stunden klare Worte zu finden. Noch eben waren wir zusammen in der Luft, am Start- und Landeplatz, am Clubtisch, im Zug. Haben über Deine nächsten Pläne gesprochen, davon dass Du endlich die Welt bereisen kannst, davon, dass Du den nächsten Schritt in Deinem noch so jungen Leben gehst.
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Nach mehr oder weniger intensiven Vorbereitungen sind Steff und ich am Donnerstagmorgen mit dem Auto nach St. Michel im Lungau ans Bordairline gefahren.
Wir kamen pünktlich zum Einschreiben und bezogen auch gleich unser Zimmer. Jetzt ging‘s ans Briefing. Dabei habe ich schon mal den einen oder andere MitAbenteurer kennengelernt. Von der Organisatorin Petra wurden noch mal alle Spielregeln bekanntgegeben. Eine davon war ein 20%tiger Zuschlag zu der erreichten Strecke, wenn man bis 17.00Uhr wieder zurück ist. Was natürlich ganz nach meinem Geschmack war.
(Vielen Dank an Biotech für den Apèretive)
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Es ist ja schon bald Herbst und somit nicht mehr so super Streckentage
Somit wieder, wieder mal an die Brändeln bei zweifelhaften Bedingungen. Doch ich habe ja jetzt meinen BEAMER2, na was soll man anderes machen an solch schlechten Tagen, als die neuen Gadgets auszuprobieren? Und da ich heute eh den IBEX später holen sollte konnte ich den ersten Flug so mal Füllen.
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Konnte für meinen Arbeitskollegen die Wochenendschicht übernehmen, um dann während der Woche wieder fliegen zu gehen.
Einzig Sebi konnte auch an diesem Dienstag mitkommen. Es war mal wieder Fiesch angesagt, fliegt es dort halt je älter das Jahr wird, umso besser als in den anderen Gebieten. Da ich am letzten Hammertag, den Niesen besucht habe, war ich auch mal wieder super motiviert um nach Fiesch zu gehen.
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… und hier die Chelan Open Vortsetzung:
Tag 3 (Montag)
Die Montagsstory ist schnell erzaehlt. Es war mit bis zu 45mph schlicht zu windig.
Tag 4 (Dienstag)
Dienstag war ein komischer Tag. Ich hatte wie schon lange nicht mehr ein extrem komisches Gefuehl im Bauch.
Hm, was da wohl nicht stimmen mag? Die Vorhersage sagt immer noch relativ viel Wind voraus aber nichts im Vergleich mit Montag. Einheimische sagen es werde wohl wieder zu windig sein, es wird aber entschieden zum Start zu gehen und mal zu schauen.
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Wir werden langsam faul. Ausser Sebi natürlich, und Jan, eh klar
Darum hats Janine, Domi und mich nicht an den Üetliberg, auch nicht in den Jura gezogen. Nichts da, ein Bisen-Plauschtag am Hummel ists geworden. Und mit uns waren noch so einige des pgzh da. Also gemütliches rumsoaren, etwas spielen und rumquatschen, der soziale Aspekt des Gleitschirmfliegens halt.
Von Luzern aus ists allerdings immer ne kleine Reise bis nach Gross. Zudem ist der öV um Einsiedeln nicht grad der Hammer, was mir mal wieder ne Stunde Verspätung eingebracht hat. Aber egal, es ging ja an den Hummel.
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Tag 1
Endlich ist wieder mal so richtig fliegen angesagt. Es geht ab fuer mich an die West Coast nach Chelan in der Naehe von Seattle.
Der Samstag war der erste Flugtag fuer mich in Chelan ueberhaupt und so an einem richtigen Comp. habe ich ja auch noch nicht teilgenommen aber irgendwie cool das Ganze.
Am Samstag war leichter Nordwestwind angesagt. Damit ging der erste Task downwind gegen Osten vorbei am Lake Coulee mit dem Oertchen Coulee als TP und dann weiter nach Almira als Ziel. Insgesamt ein 84km Task.
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Da ich danach gefragt wurde: Hier ne kleine Beschreibung des Geländes, wo ich an der Furka am letzten Sonntag rumgesoart bin.
Es handelt sich um kommunes Talwindsoaring am Aufstieg zur Furka. Allerdings ists nicht immer der Fall, dass der Talwind, wie hier nötig, von Ost nach West (also von Andermatt kommend) fliesst, aufgrund des nahen Passes gibts auch Tage, wo das genau anders rum stattfindet => In dem Fall werden Soaringversuche hier nicht sehr erfolgreich werden
Evtl. aber vor dem Oberalp…
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